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Überaus positive Resonanz auf das Angebot der Nachbarschaftshilfe

Krankenpflegeverein und Stadtverwaltung ziehen erstes Fazit
 
Nach intensiven Vorbereitungen startete unsere Nachbarschaftshilfe in Mühlheim und Stetten im Oktober des vergangenen Jahres als Gemeinschaftsprojekt. Krankenpflegeverein „St. Elisabeth“, Stadtverwaltung, katholische Sozialstation in Tuttlingen und die Kirchengemeinden bilden ein starkes Bündnis. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Angebot als wichtiger Baustein der sozialen Infrastruktur in unserer Stadt etabliert
 
Bei einem Informationsaustausch mit den Einsatzkräften im katholischen Gemeindehaus betonten Bürgermeister Jörg Kaltenbach (auch im Namen des verhinderten Stettener Ortsvorstehers Emil Buschle), Hans Leibinger als Vorsitzender des Krankenpflegevereins und Einsatzleiterin Sigrid Hennig, unisono die Bedeutung des neuen Angebots.
 
Derzeit sind sieben Frauen und ein Mann in Mühlheim und Stetten im Einsatz . Im ersten Vierteljahr wurden 212 Einsatzstunden geleistet, wobei die Anzahl der Einsätze stets gestiegen ist. Derzeit stehen der Nachbarschaftshilfe 17 Helferinnen und Helfer zur Verfügung, von denen die Mehrzahl auch ins Gemeindehaus gekommen war, um sich bei Tee und Butterbrezel auszutauschen. Die Einsatzgebiete der Helfer bei der Nachbarschaftshilfe erstrecken sich derzeit hauptsächlich auf den hauswirtschaftlichen Bereich, auf Hilfe und Entlastung Angehöriger. Das Büro der Nachbarschaftshilfe im Erdgeschoss im Vorderen Schloss ist immer freitags in der Zeit von 15 Uhr bis 17 Uhr besetzt, Telefon (07463) 991718; E-Mail: .
 
Von der Hilfe profitieren sowohl Geber als auch Nehmer, ist die Erfahrung aus den ersten Einsätzen. Die Idee der Nachbarschaftshilfe muss nun insgesamt in die Breite getragen werden. Als wichtig nannten Hans Leibinger und Sigrid Hennig in diesem Zusammenhang vor allem auch die Mund-zu-Mund-Propaganda. Bürgermeister Kaltenbach betonte, dass mit dem vor drei Jahren Begonnenen in Mühlheim und Stetten Pionierarbeit geleistet wurde und freute sich, dass sich nun bewahrheitet, was Maria Hensler aus Gaienhofen bei ihrem Vortrag zum Einstieg gesagt habe: „Nachbarschaftshilfe ist für alle Beteiligten etwas sehr Wertvolles.“
 

Bild: Teilnehmer der Zusammenkunft mit Bürgermeister Kaltenbach       

 

 

 

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