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15.3.2012 Radolfzell

Bericht von Manfred Kambach
 
Pünktlich um 11 Uhr fuhren wir wieder mal mit einem vollbesetzten Bus bei herrlichem Sonnenwetter in Richtung Radolfzell. Jeder Teilnehmer erhielt ein belegtes Brötchen für den kleinen Hunger zwischendurch.Um 12 Uhr begann die Betriebsbesichtigung der Firma Schlör, Herrstellung von Fruchtsäften aller Art. Die Betriebs-Ingenieure Keck und Müller führten uns in 2 Gruppen durch die Firma und erklärten uns bei laufender Produktion alle Einzelheiten der Herstellung der Säfte. Alle hörten aufmerksam den interessanten Ausführungen der Herren zu und aufkommende Fragen wurden auch gleich und direkt beantwortet. Nach einer reichlichen Saftprobe (frischer Apfelsaft) bedankte sich Manfred Kambach ganz herzlich bei Herrn Keck und Herrn Müller. So ging die Reise um 13,30 Uhr weiter auf die Halbinsel Mettnau, wo wir im wunderschönen Strandcafe bei Kaffee und Kuchen noch ca. 2 Stunden verbrachten. Es saßen einige, bedingt durch das warme Wetter, sogar im Freien und der Rest der Gesellschaft im Inneren des Cafes. Um 16,00 Uhr verließen wir den Bodensee u. die Insel Mettnau und fuhren nach Orsingen, wo wir die schöne Dorfkirche besichtigten. Der Mesmer erklärte uns alle Einzelheiten der vor 100 Jahren wieder erstellten neue Kirche. Es ist wirklich ein Kleinod und alle waren begeistert, z.B. der wunderschöne aufklappbare Altar und die herrliche Sakristei.  So wie der Mesmer uns sagte, ist dies die einzigste Kirche, wo der Mittelgang nach außen hin sichtbar bergab geht, was man beim beschreiten deutlich merken konnte. Paula Müller und Manfred Kambach bedankten sich beim Mesmer mit einem kleinen Gastgeschenk der Stadt Mühlheim. Dann ging es zu Fuß zum Landgasthof "Hecht" in Orsingen, wo bereits das von uns ausgewählte und vorbestellte Abendessen wartete. Eine Überraschung war der Besuch des Bürgermeisters Fritschi, der in Orsingen wohnt und Bürgermeister von Eigeltingen ist. Er begrüßte uns sehr freundlich und erinnerte sich noch gern an die Zeit, wo er auf dem Rathaus in Mühlheim tätig war. Nachdem alle satt und nicht mehr durstig waren, traten wir die Heimreise wieder an und so erreichten wir wohlbehalten um 20 Uhr Mühlheim. Alle waren begeistert und voll des Lobes und jeder freut sich auf die nächste Reise des BE.

 

 

 

 

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